Was, wenn der Mensch sein Leben nicht damit verbringt, die Welt zu verstehen –
sondern sich selbst auszuhalten?
Das kantige Buch ist ein philosophischer Text über Denken, Handeln und die Abwesenheit von Gewissheit.
Es folgt keinem System, gibt keine Antworten und bietet keinen Trost.
Stattdessen untersucht es den stillen Versuch des Menschen, mit sich selbst zurechtzukommen –
und das ebenso leise Scheitern dieses Versuchs.
In präzisen, klaren Kapiteln geht das Buch Fragen nach,
die selten offen gestellt werden:
Warum wir handeln, obwohl wir nichts wissen.
Warum Ernst uns schützt und zugleich lähmt.
Warum Autorität entlastet.
Warum Leichtigkeit Disziplin erfordert.
Und warum Verstehen oft nicht trägt.
Zwischen philosophischer Strenge und lakonischem Humor
entsteht ein Text, der nicht belehren will,
sondern stört –
Gedanken, die sich selbst misstrauen
und genau darin ihre Ehrlichkeit finden.
Dieses Buch richtet sich an Leserinnen und Leser,
die keine Orientierung suchen,
sondern Klarheit über die Grenzen des Denkens.
Ein schmales philosophisches Taschenbuch
für alle, die bereit sind,
ohne Gewissheit weiterzugehen.
| ISBN | 978-65-266-6688-3 |
| Número de páginas | 43 |
| Edición | 1 (2026) |
| Formato | A5 (148x210) |
| Acabado | Tapa blanda (con solapas) |
| Tipo de papel | Coated Silk 90g |
| Idioma | Alemán |
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